Unglaubliche Entgleisung des türkischen Botschafters
Der türkische Botschafter in Wien, Kadri Ecvet Tezcan, sorgte mit einem Interview in der Zeitung "Die Presse" in ganz Österreich und sogar über unsere Landesgrenzen hinaus für einen unglaublichen Eklat. In fast allen Bevölkerungsschichten herrschte Verstimmung und Empörung über seine Aussagen. In diesem Interview fielen Sätze, welche nicht unkommentiert bleiben dürfen und daher möchte der Club-Kärnten zu einigen Aussagen Tezcans Stellung nehmen.
Zu Beginn wird von ihm gleich klargestellt: Österreicher interessieren sich nur im Urlaub für andere Kulturen, (...) wenn einmal im Jahr die Türken ihr Kermes Fest in Wien feiern, sehen Österreicher nicht einmal beim Fenster runter.
Österreicher sind auf der ganzen Welt für ihre Vielseitigkeit und Offenheit bekannt. Es ist schier nicht wahr, dass sich Österreicher nicht für andere Kulturen interessieren. Weiters muss ich die Frage stellen, wie oft man türkische Vertreter bei österreichischen Traditionsfeiern oder einfach nur Kirchtagen sieht!? Diese Frage erübrigt sich jedoch von selbst.
Der Rundumschlag geht sogleich weiter in Richtung Deutschland. Kanzlerin Merkel verurteilt er, weil sie (wahrscheinlich zum ersten Mal in ihrer gesamten politischen Karriere zu diesem Thema) die Wahrheit sagt. Sie übernahm die Stellung der österreichischen Freiheitlichen und gab zu: Der Multikulti ist gescheitert und bekräftigte: Deutschland sei eine christliche Gesellschaft.
Allein diese Kritik an Kanzlerin Merkel zeigt was der türkische Botschafter bzw. ein Großteil der führenden türkischen Politiker planen. Sie wollen den Islam schleichend in Europa und im gesamten westlichen Raum als neue "Macht" etablieren. Solchen Träumen von einer totalen Islamisierung erteilen wir eine klare Absage!
Weiters erzählt der türkische Botschafter auch mit H.C. Strache gesprochen zu haben. Sie waren sich dabei einig, dass sie in der Integrationsfrage in nichts übereinstimmen.
Ein besseres Kompliment kann FP-Bundesparteiobmann Strache niemals bekommen. Mit so einem arroganten und inakzeptablen Diplomaten in der Integrationsfrage nicht übereinzustimmen ist so ziemlich die beste Position, die ein Politiker in unserem Land einnehmen kann.
Er hat auch noch nie etwas davon gehört, dass türkische Frauen von ihren Männern schlecht behandelt werden würden oder österreichische Kinder von türkischen Macho-Mitschülern ausgegrenzt und bedroht werden.
Diese Fälle sind eindeutig und mehrfach belegt. Einheimische Schüler werden täglich von etlichen türkischen Kamderaden bedroht und als Österreicher "beschimpft". Wenn der Botschafter diese Tatsachen durch seine rosarote Brille bewusst nicht sehen will und einfach wegschaut, wird dieses Hetzen auf unsere Jugend weiter gehen.
Ein weiteres viel sagendes Zitat: Die Türken sind glücklich hier, (...) sie wollen nichts von euch.
Solche Aussagen sprechen gegen jegliche Integration von Minderheiten und fördern das Leben in Ghettos. Herr Tezcan widerspricht sich in jedem zweiten Satz also selbst. Wenn sie nichts von uns wollen, wie sollen sie sich dann in unsere Gesellschaft integrieren!? Leider entspricht dieses Zitat nur zu oft der Wahrheit in unserem Land und Türken sind wirklich glücklich wenn sie nichts mit den Einheimmischen zu tun haben.
Natürlich sind wir Österreicher, wenn es nach dem Diplomaten geht, auch das Problem, dass sich Türken nicht integrieren wollen. Im Interview zitiert er, wie es der Islam sieht: "Das Einzige, was du tun musst, ist Gutes für deine Leute in der Familie und in deiner Umgebung. Die Türken in Wien helfen einander." Weiters lässt er den Leser wissen wie sich Türken bei uns fühlen: "Sie wissen, sie sind nicht willkommen!"
Selbstverständlich ist der Islam nur darauf aus, dass seine Gläubigen Gutes für ihre Familie tun. Deshalb steht es ja bewiesener Maße fest, dass Tag täglich Türken ihre Frauen unterdrücken und unter Kopftüchern oder gar Burkas verstecken. Der Satz, Türken würden sich gegenseitig helfen verdeutlicht einmal mehr die Ghetto-Bildung besonders in Wien. Und wer sagt, (gut integrierte und anständige) Türken wären in Österreich nicht willkommen, hat entweder keine Ahnung vom österreichischen Volk oder will bewusst provozieren.
Ein Beweis dafür, was Türken von Integration halten, zeigt ein weiterer Satz Tezcans: "Sie wollen keine Frauen mit Kopftüchern in eurem Land sehen? Da habt ihr Österreicher nichts zu sagen."
Bitte wer hat in Österreich was zu sagen außer den Einheimischen!? Etwa die türkischen Einwanderer oder eben der türkische Botschafter? NEIN! Wir können hier sehr wohl zumindest sagen was wir gerne hätten und was nicht.
Dieses Interview ist eine absolute Frechheit und darf nicht ohne Konsequenzen bleiben. Auch ist diese Stellungnahme eines Diplomaten der Türkei ein eindeutiges Zeichen an türkischen Nationalisten in Österreich. Die offizielle Türkei muss sich bei Österreich für diese unglaubliche Entgleisung entschuldigen und der türkische Botschafter sollte lieber früher als später wieder nach Ankara zurückfliegen. Der Club Kärnten erklärt sich auch gerne dazu bereit, Kadri Ecvet Tezcan als Proviant ein Wiederschnitzel als Erinnerung an sein so wenig geliebtes Gastgeberland zu sponsern. Ansonsten guten Flug Herr Botschafter!
Text: Lukas H. Moser
















