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Club-Kärnten steht zu LPO Uwe Schech

Landesparteiobmann Uwe Scheuch ist in den letzten Tagen wieder vermehrt in die Schlagzeilen geraten. Die Causa rund um angeblich versprochene Staatsbürgerschaften will kein Ende nehmen. Hier nun eine Stellungnahme des Club-Kärnten.

Der Club-Kärnten steht nach wie vor und mehr denn je hinter Landesparteiobmann DI Uwe Scheuch. Auch noch so viele Attacken der Medien, haltlose Beschuldigungen und Anklagen oder aus der Luft gegriffene Rücktrittsrufe werden daran keinen Deut ändern.

In Europa ist es üblich, Politiker rechts der Mitte, welche sich laut für die Bevölkerung und gegen abgehobene Regierungen einsetzen, benachteiligt zu behandeln. In Österreich begann dieses traurige Bashing bereits in den 1980er Jahren mit Dr. Jörg Haider und wurde mit H.C. Strache bis zur Gegenwart fortgesetzt. Kaum ist ein Volksvertreter erfolgreich und wird den abgehobenen Granden von Rot und Schwarz zu gefährlich, wird eine großangelegte Schmutzkübelkampagne gestartet. Nun hat dieses grausliche Phänomen auch Uwe Scheuch getroffen.

Er ist jener Mann, der die Kärntner Landeshauptmannpartei 2009 vom sinkenden Schiff loslöste und gemeinsam mit den Bundes-Freiheitlichen DIE entscheidende politische Kraft für Österreichs Zukunft bildete. Somit werden nicht nur die Interessen aller Kärntnerinnen und Kärntner in Wien bestmöglich vertreten, auch die FPÖ ist seit der Kooperation mit der FPK am besten Weg, bundesweit den 1.Platz anzusteuern. Hinzu kommt, dass kaum ein Politiker in Österreich bei der Jugend so beliebt ist, wie Uwe Scheuch. Daher ist für Rot und Schwarz Gefahr in Verzug, sie könnten durch ihren Machtrausch vom Bürger entmachtet werden. Die typsche Maßnahme ist es, den dafür verantwortlichen, erfolgreichen Mann zu schwächen und ruhig zu stellen.

Kann mann der unabhängigen Rechtssprechung vertrauen, wird sich auch dieser Fall wie schon so viele Male zuvor als haltlos entpuppen. In anderen Parteien könnte man versuchen, mit solchen Anschlägen den Zusammenhalt in den eigenen Reihen zu zerbrechen. Doch auch die Vergangenheit zeigte, dass uns solche Verfehlungen nur noch weiter zusammenschweißen.

Wir sind davon überzeugt, dass sich Uwe Scheuch von dieser Lächerlichkeit nicht beirren lässt und weiterhin mit vollem Einsatz für Kärntens Bevölkerung arbeiten wird!

 

Text: Lukas H. Moser

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