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Historische Ortstafellösung nicht torpedieren lassen!

Landeshauptmann Gerhard Dörfler und die Freiheitlichen sind am besten Weg, mit einer Lösung der Kärntner Ortstafelfrage in die Geschichtsbücher einzugehen. Nach langen und zähen Verhandlungsrunden in den letzten Wochen und Monaten, ist nun der endgültige Durchbruch gelungen. Doch gibt es, wie immer, einige letzte Querulanten die versuchen die endgültige Lösung zu torpedieren.

 

Allen voran der von den Medien so hoch gepriesene Präsident des Rates der Kärntner Slowenen, Valentin Inzko. Trotz Einbindung in alle Verhandlungen, zweifelt er daran, dass die Lösung vom Rat mitgetragen wird. Dieser träumt nämlich von den unverschämten 10%-Anteil, anstatt der nun angestrebten und bereits ausverhandelten Lösung mit 17,5%.

Landeshauptmann Dörfler sieht diesen Störversuch nüchtern und sagt in Richtung des Präsidenten: „Wenn Inzko zehn Prozent haben will, dann wird es eine Volksgruppen-Erhebung geben. Dann werden wir ja sehen, wie stark die Kärntner Slowenen tatsächlich sind." Aber sogar Valentin Inzko lässt sich noch einmal von einem Störenfried toppen. Der ehemalige Slowenische Außenminister und jetziger EU-Abgeordnete Ivo Vajgl spricht von einem faulen Kompromiss. Dieser ist der Meinung, um die 400 Tafeln wären gesetzeskonform. Eine renommierte Marburger Tageszeitung titelt: Lösung ist ein Diktat für die Minderheit. Die slowenische Zeitung Vecer schreibt gar, jede dieser neuen Ortstafeln seien Grabsteine, da es sich nun um eine Friedhofsruhe handelt. Auch die erst positive Reaktion des slowenischen Außenministeriums wurde schnell revidiert und man trägt die Lösung nun auch nicht mit. Weiters ist die Slowenische Volksgruppe ganz klar gegen eine erforderliche Volksabstimmung, die Frage nach dem „warum?“ erübrigt sich.

Unsere Kärntner Slowenen können einem Leid tun. Sie werden von einigen teils sehr eigennützig denkenden Personen vertreten und werden zusätzlich vom slowenischen Außenamt als politischer Spielball missbraucht.

Ein eindeutiges Zeichen dafür, wie nahe wir nun einer endgültigen Lösung  sind, zeigen die Reaktionen der anderen Parteien: Der Schwarze Klubobmann Kopf meint, dies wäre ein guter Kompromiss. Der SPÖ-Klubobmann spricht sogar von einer sehr, sehr guten Basis. Sogar Bundespräsident Heinz Fischer unterstützt den Lösungsvorschlag von Landeshauptmann Dörfler und lässt Dörfler medial ausrichten, dass ihm diese Lösung lieber sei als die schon ewig dauernden Diskussionen rund um dieses Thema. Wir sind überzeugt, dass die Lösung greifbar ist und unterstützen Gerhard Dörfler zu 100% auf diesem Weg.

 

Text: Lukas H. Moser

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