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Schmutzkübelkampagne gegen Uwe Scheuch

Ruhe für die Freiheitliche Partei wird es nie geben, denn diverse Organisationen und Institutionen und überhaupt die Jagdgesellschaft gegen bestimmte Personen unserer Gesellschaft werden nie ruhen. Die Anschuldigungen gegen unsere Gesinnung und überhaupt gegen unseren Parteiobmann nehmen immer mehr zu und werden dementsprechend immer schlimmer. Fair wäre es, wenn man nicht immer nur bestimmte Personen unter Verdacht setzt, sondern man sollte mit fairen Mitteln kämpfen und Vergleiche gerechtfertigt stellen.


„In Salzburg ist Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ) wieder einmal mit Vorwürfen konfrontiert, sie hätte einem russischen Geschäftsmann als Gegenleistung für seine Sponsortätigkeit bei den Salzburger Osterfestspielen die österreichische Staatsbürgerschaft versprochen.“ Zitat der Standard, am 4.8.2011

Diese Fakten interessieren nur leider keinen. In diesem Fall heißt es, dass das bloße Versprechen schon ein schuldhaftes Verhalten ist. Die breite Öffentlichkeit und die Medien haben aber leider auch vergessen, dass es schon allein eine Frechheit war, dass dieses Gespräch, welches unter Parteifreunden stattgefunden hat, ohne Wissen von Herrn Scheuch aufgezeichnet worden ist. Warum stellt dies kein schuldhaftes Verhalten dar?

Die Geschichte, dass der Müllmann das Tonband entdeckt hat und den Medien weitergereicht hat ist ebenfalls eine sehr glaubwürdige Geschichte. Diese Tatsachen werden leider total außer Acht gelassen, dies interessiert keinen. Wenn man schon einen Menschen derartig ins schlechte Licht rücken möchte, sollte man sich mit der ganzen Geschichte auseinander setzen und nicht immer nur mit den Teilen, die die Medien uns verkaufen. Ich kann und darf über einen Menschen nicht urteilen, wenn ich nicht die ganze Geschichte und die ganzen Fakten kenne.

Uwe Scheuch ist nicht rechtskräftig verurteilt, deswegen gilt für ihn die Unschuldsvermutung, wie für jeden anderen Bürger in diesem Land.
Ich glaube auch nicht, dass Uwe Scheuch durch diesen Vorgang seine Glaubwürdigkeit als Politiker und seine Vorbildfunktion als Jugendreferent verloren hat. Gerechtigkeit sollte Gerechtigkeit bleiben egal wenn es betrifft!

Nadine Mischelin
Bezirksobfrau Hermagor
 

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