Die geplante Änderung der Österreichischen Bundeshymne gleicht einem geistigen Bildersturm. Historische Texte im zeitgeistigen Sinn ändern zu wollen - wie beispielsweise bei der bolschewistischen Revolution umfassend praktiziert - war niemals ein Zeichen von Offenheit und Intelligenz, sondern immer eines von Totalitarismus und Angst.
Mit der geplanten Änderung spricht man der mündigen österreichischen Bevölkerung die Fähigkeit ab, die Hymne entsprechend der Realität interpretieren zu können. Das Gegenteil ist der Fall: Bei der einheimischen Bevölkerung ist die Emanzipation der Frauen schon längst angekommen, ein solcher Gender-Klamauk ist für die Österreicherinnen und Österreicher nicht nachvollziehbar und auch nicht hilfreich.
Wir - der Ring Freiheitlicher Jugend - richten daher mit dieser Petition die Forderung an die Mitglieder des Österreichischen Nationalrats sowie an den Österreichischen Bundespräsidenten, einer Änderung des Originaltextes der österreichischen Bundeshymne nicht zuzustimmen, bzw. mittels ihres politischen Gewichtes dagegen einzutreten.
Petition unterschreiben: http://www.rfj.at/
Am 14.8. fand die 1. Strandparty der FPK-Ferlach und des Club Kärnten statt. Viele Jugendliche und Junggebliebene versuchten ihr Glück beim großen Bierkistenstapeln das von der Bergwacht vorbildlich gesichert wurde. Großer Sieger war die 14 Jährige Laura aus Deutschland, die es schaffte sagenhafte 28 Kisten übereinander zu stapeln. Der Club Kärnten war dieses Mal mit dem berühmten Glücksrad "Blau Gewinnt" dabei. Auch LR Harald Dobernig besuchte die Veranstaltung im Laufe des Tages.
Am 20.8. fand der alljährliche Ausflug des Club Kärnten - KlagenfurtLand in die Tscheppaschlucht statt. Nach einer spannenden und abenteuerlichen Wanderung, fand der Tag bei einem wunderbaren Essen im GH Deutscher Peter seinen gemütlichen Ausklang. Mit dabei KO-Stv. LAbg. Mag. Gernot Darmann.
Wir freuen uns bereits auf den Ausflug in die Tscheppaschlucht 2012!
Ruhe für die Freiheitliche Partei wird es nie geben, denn diverse Organisationen und Institutionen und überhaupt die Jagdgesellschaft gegen bestimmte Personen unserer Gesellschaft werden nie ruhen. Die Anschuldigungen gegen unsere Gesinnung und überhaupt gegen unseren Parteiobmann nehmen immer mehr zu und werden dementsprechend immer schlimmer. Fair wäre es, wenn man nicht immer nur bestimmte Personen unter Verdacht setzt, sondern man sollte mit fairen Mitteln kämpfen und Vergleiche gerechtfertigt stellen.
Nach der gestrigen zweiten Gerichtsverhandlung und der harten Verurteilung von unserem Landesparteiobmann haben weder Freund noch die politischen Mitstreiter gerechnet. Wir wissen aber, dass sich Uwe Scheuch nichts unrechtes getan hat und daher auch das Urteil des Klagenfurter Richters nicht gerechtfertigt ist. Vor allem aber die Dimension des Urteils ist klar zu hinterfragen.
Nachdem unser Landesparteiobmann Berufung eingelegt hat, ist das Urteil natürlich nicht rechtskräftig und er bleibt weiterhing unser Landeshauptmann-Stellvertreter.
Es ist bedauerlich mit welchen grausamen Mitteln versucht wird, einen jungen, dynamischen und vor allem erfolgreichen freiheitlichen Politiker mit allen nur möglichen Mitteln persönlich und politisch zu Schaden.
Ich muss aber alle politischen Mitstreiter und die Presse enttäuschen. Es wird Ihnen nicht gelingen, unseren Uwe Scheuch aus der Politik zu vertreiben.
Er macht gemeinsam mit allen Freiheitlichen in Kärnten eine bravouröse und vorbildliche Landesführung. Vor allem ist er immer für die Kärntner Jugend da.
Lieber Uwe, die jungen Freiheitlichen stehen geschlossen hinter dir und wir werden dich auch in Zukunft tatkräftig unterstützen!
Roman Linder
Bezirksobmann Villach Land
Freiheitliche Jugend steht zu 100% hinter Parteiobmann Uwe Scheuch
Kein Geldfluss, keine Einbürgerung aber achtzehn Monate (davon sechs Monate unbedingt) Haft für Parteiobmann Uwe Scheuch. Ein Politiker der sich für die Realisierung von Projekten und die Schaffung von Arbeitsplätzen im Land einsetzt wird behandelt wie ein Schwerverbrecher! „Uwe Scheuch ist kein Verbrecher, wir werden dieses fatale Fehlurteil von dem unabhängigen (ja, ein Richter ist unabhängig!!) Richter nicht akzeptieren. Wir haben den Glauben an die Österreichische Justiz zwar verloren, können uns aber nicht vorstellen, dass die Richter in Graz dieses nicht erklärbare Urteil unterstützen werden“, erklärt Obmann Florian Maier und hofft auf einen Freispruch in Graz. „Dieser Prozess hat zwar ganz klar gezeigt wie einseitig dieses Urteil entstanden ist. Es ist aber unvorstellbar, dass ein weiteres Gericht so einen Fehler produziert“, erklärt Maier weiter.
Bei der jüngsten Vorstandssitzung der Freiheitlichen Jugend stellte sich das Team des Jugendclub Club Kärnten klar hinter Parteiobmann Uwe Scheuch und signalisierte auch für die Zukunft vollste Unterstützung. Unter dem Motto „jetzt erste recht“ wird man die Bevölkerung jetzt verstärkt auf die katastrophalen Zustände in dem Österreichischem Justizsystem hinweisen. „Wenn man die freiheitlichen an der Wahlurne schon nicht schlagen kann, dann wird man sie schon gar nicht mit Fehlurteilen zum Schweigen bringen“, betont Maier abschließend.
Die ÖVP-Abgeordneten im österreichischen Parlament ziehen bewusst die Redezeit in die Länge, damit die ÖVP-Frauen Ihren Antrag auf Änderung der Bundeshymne nicht mehr vorbringen können. Einige Tage später beschließt der Ministerrat einstimmig (also ÖVP und SPÖ) die Abänderung, damit auch die Frauen im Lied vorkommen.
Nun wollen die Regierungsmitglieder der Volkspartei zeigen, wie „frauenfreundlich“ sie doch sind.
Ich bin davon überzeugt, dass es absolut wichtig ist Frauen und Männer am Arbeitsmarkt gleich zu stellen und die Einkommensunterschiede zu minimieren. Ebenso ist es extrem wichtig Frauen zu respektieren und vor allem den Hausfrauen und Müttern großen Respekt zu schenken.
Die österreichische Bundeshymne ist für mich jedoch ein Zeichen der Verbundenheit mit dem Land Österreich und deren Geschichte und darf keinesfalls verändert werden.
Roman Linder
















