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Der Fall Arigona Zogaj

 (Bildquelle: KleineZeitung)

Die letzten Tage, vor allem die Nationalratssitzung und die Diskussion bei "Am Punkt" in ATV haben uns vor Augen geführt, wie es um die linke politische Seite in Österreich beschaffen ist. Der Fall Arigona Zogaj. Ein Kommentar von Bezirksverantwortlichen GR Marco Furian.

Verfassungsgerichtshofurteile scheinen für die selbsternannten Gutmenschen nur dann einzuhalten sein, wenn sie ihre Meinung wiederspiegeln. Welch eine Ironie, wenn man sich an die Vorwürfe jener gegen die Regierungsmitglieder der Freiheitlichen in Kärnten erinnert.

Es ist dringend notwendig schnellere Asylverfahren zu bewerktstelligen, um solche Fälle wie bei Arigona Zogaj zu verhindern. Es darf einerseits nicht zu lange von Amts wegen dauern, andererseits dürfe keine taktischen Verzögerungsmöglichkeiten seitens der Asylansuchenden möglich sein.

Ich bin froh, dass nun endlich Klarheit herrscht. Es kann nicht sein, dass man mit Suizid droht und in weiterer Folge durch eine Videobotschaft einen Medienhype heraufprovoziert, um Asylgesetze zu umgehen und den Staat damit erpressbar zu machen. Wo würde dies enden? Ja genau, es würden Tausende gleiches versuchen. Damit wäre ein Chaos vorprogrammiert...


Text: GR Marco Furian, Bezirksverantwortlicher Wolfsberg

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