Dauerbrenner Ortstafeln - Keine zusätzlichen zweisprachen Tafeln ohne Volksgruppenerhebung!
Ohne Volksgruppenerhebung könne es in dieser Causa keine Lösung geben. Wie in diesem Zusammenhang oft zitierten Burgenland müsse auch für Kärnten die 25% Grenze gelten. Grundlage für das Aufstellen zusätzlicher Tafeln müsste eine aktuelle Erhebung sein. Hier die Meinung von Club-Kärnten Obmann Vzbgm. Florian Maier:
Hierbei muss es sich aber um eine ordentliche Erhebung handeln. Es dürfte nicht jeder der Slowenisch spricht automatisch als Mitglied der slowenischen Volksgruppe gewertet werden. Dies würde das Ergebnis nämlich erheblich beeinflussen.
Zusätzlich würde eine Verlegung der Kompetenzen bezüglich der Benennung von Ortstafeln in die Gemeinden sinnvoll sein. Die dort gewählten Volksvertreter könnten demokratisch darüber abstimmen, ob sie zweisprachige Ortstafeln haben wollen oder nicht.
Es wäre wirklich am der Zeit diesbezüglich eine Lösung zu finden. Diese kann aus meiner Sicht nur auf einer aktuellen und korrekten Volksgruppenerhebung basieren.
Text: Vzbgm. Florian Maier, Obmann Club-Kärnten
















